CTO-Frühjahrsforum bei Google: Hansgrohe stellt das digitale Duscherlebnis vor

Am 11.-12. April trafen sich über 60 Vorstände und Geschäftsführer großer mittelständischer Technologieunternehmen zum CTO-Frühjahrsforum im deutschen Engineering Center von Google in München. Unter dem Motto: „Vom Solisten zum Orchesterdirigent: Innovation in digitalen Eco-Systemen“ wurde in den anderthalb Tagen über die Veränderung der Anforderungen an Management, Führung und Kultur in Unternehmen diskutiert, die den Herausforderungen der der digitalen Transform aktiv stellen und diese erfolgreich meistern. Herr Dr. Wieland Holfelder, Vice President Engineering Google Germany, Mitglied des Dieselkuratoriums war Gastgeber der Veranstaltung.

Das CTO-Forum steht als Veranstaltungsreihe des Dieselkuratoriums, dem Wahlgremium zu ältesten Deutschen Innovationspreis, der Dieselmedaille, unter dem Motto: „Der CTO verantwortet die technische Vision des Unternehmens“. Um die aktuellen Herausforderungen der CTOs branchenübergreifend zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen, sich persönlich besser zu vernetzen und Lösungsansätze von Experten zu evaluieren, laden die Mitglieder des Dieselkuratoriums Kollegen zum CTO-Forum am Deutschen Institut für Erfindungswesen (D.I.E.) zweimal im Jahr ein.

 

Arri und die Digitalisierung der Filmbranche

Das Frühjahrsforum 2019 begann am 11. April mit einem Dinner in den Räumen der Arri-Filmstudios auf dem Bavaria Filmgelände. Arnold & Richter Cine Technik (Arri) ist eine global tätige Unternehmensgruppe der Film- und Medienbranche mit weltweit rund 1500 Mitarbeitern. Die Firma wurde 1917 in München gegründet, wo sich auch heute noch der Hauptsitz befindet. Weitere Niederlassungen existieren in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien.

Die Einladung für das Dinner bei Arri wurde von Prof. Franz Kraus ausgesprochen, der sein Ehrenamt im Kuratorium an den neuen Technikvorstand von ARRI, Hrn. Dr. Michael Neuhäuser übergeben hat. Prof. Kraus wechselt in den Aufsichtsrat der Arri Gruppe. Er verantwortete seit Juni 2001 als Technik-Vorstand den Bereich Forschung und Entwicklung. Er kam 1983 als Technischer Leiter zu ARRI. Zahlreiche Führungspositionen folgten. Unter seiner Ägide wurde ARRI insgesamt neunmal für herausragende technische Leistungen von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausgezeichnet, unter anderem für die Entwicklung des Filmbelichters ARRILASER sowie des Digitalkamerasystems ALEXA. Im Jahr 2011 wurde Franz Kraus persönlich mit einem Academy Award of Merit, einer Oscar-Statuette – der höchsten Auszeichnung in der Filmindustrie weltweit –, geehrt. 2004 erfolgte die Ernennung zum Honorarprofessor und Leiter der Abteilung Technik der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München. Inzwischen ist er Abteilungsleiter des Studiengangs Kamera. Darüber hinaus wurde Franz Kraus zum Kurator am Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (ISS), am Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI), zum Mitglied der American Society of Cinematographers (ASC) und zum Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Science (A.M.P.A.S.) berufen. Prof. Kraus hielt seinen Vortrag unter dem Titel: „Innovative Technologien für eine konservative Industrie: Einblick in die Arri-Digitalkameratechnologie“-

Die ARRI Gruppe besteht aus den fünf Geschäftsbereichen Camera Systems, Lighting, Media, Rental und Medical. ARRI ist führend in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Kamera- und Beleuchtungssystemen für die Film- und Fernsehindustrie mit einem weltweiten Vertriebs- und Servicenetzwerk. Darüber hinaus ist ARRI integrierter Mediendienstleister in der Post- und Koproduktion und im Weltvertrieb von Filmen sowie im Kamera-, Licht- und Bühnenverleih. Der Geschäftsbereich Medical fokussiert sich auf den Einsatz von ARRI Kerntechnologien in der Medizintechnik. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences hat ARRI in Anerkennung der innovativen Leistungen für die Filmindustrie bislang 19 wissenschaftliche und technische Auszeichnungen verliehen.

Hier finden Sie die MIPLM-Fallstudie zur IP-Strategie und dem IP-Management bei Arri: [Fallstudie ARRI]

 

RainTunes von Hansgrohe: Die Digitalisierung des Duscherlebnisses

Der 12. April begann mit einer Präsentation von Hansgrohe über die Digitalisierung von Duscherlebnissen. Frank Schnatz, Steffen Erath und Matthias Oesterle berichteten über den „Vierten Aggregatszustand des Wassers: Wie Hansgrohe die Digitalisierung nutzt, um das Dusch-Erlebnis zu revolutionieren.“ Hansgrohe steht seit 118 Jahren für Armaturen, Brausen und Duschsysteme aus dem Schwarzwald. Im Jahr 2019 betritt das erfolgreiche Traditionsunternehmen eine weitere Ära: Hansgrohe nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung, um die täglichen Momente mit Wasser noch schöner zu machen – mit RainTunes.

Mensch, Wasser, Nachhaltigkeit – diese drei Begriffe prägen das Handeln der Hansgrohe Group; auch im digitalen Zeitalter. Angetrieben von der Frage, welche Bedeutung die Digitalisierung für die Menschen im Badezimmer hat, entwickelte ein interdisziplinäres Innovationsteam losgelöst vom Tagesgeschäft Produkte, die das Duscherlebnis für den Kunden grundlegend verändern. Es ging jedoch nicht um Digitalisierung nur um seiner selbst willen, sondern um das Bestreben, die Lebensqualität jedes einzelnen Kunden zu erhöhen. Der Mensch und die Frage, wie sein Leben verbessert werden kann, standen im Mittelpunkt der Innovationsarbeit. Das Ziel war es, mit den digitalen Hansgrohe-Produkten die Bedürfnisse rund um das Thema Wasser zu erfüllen und dabei nachhaltige Emotionen zu wecken. Um diesen Anspruch zu erreichen, denkt Hansgrohe konsequent vom Menschen her.

Die Innovationsabteilung war herausgefordert, bei der Produktentwicklung neue Wege und Strukturen auszuprobieren. Gemeinsam mit Phoenix Design, langjähriger Innovationspartner von Hansgrohe und einer der Besten ihrer Branche wagten sie diesen Weg. Bei der ISH im März 2019 – der weltweit führenden Messe für Sanitärlösungen, Energie- und Klimatechnik in Frankfurt – war es endlich soweit. Hansgrohe und Phoenix Design haben ihren ersten Meilenstein erreicht. Sie präsentierten dort der Weltöffentlichkeit zwei digitale Lösungen aus der Hansgrohe „Smart Living Welt“. Die innovativen Produkte sind individuell, realistisch, transformierend für Hansgrohe und zugleich überraschend und begeisternd für den Anwender… und sogar patentfähig. Bei der Produktentwicklung trafen verschiedenste Disziplinen, Prozesse und Arbeitsmethoden aufeinander. Um nicht in alte Denkmuster zu fallen, sondern etwas Neuartiges zu schaffen, haben Hansgrohe und Phoenix Design ein andersartiges, zukunftsfähiges Arbeitsumfeld geschaffen, in dem digitale Ideen wachsen und erfolgreich werden können. Aus dem Projekt heraus entwickelte sich das Hansgrohe InnoLab, das heute Nährboden für weitere Innovationen ist.

Mit dem neuen InnoLab ist es Hansgrohe gelungen, die Innovationsabteilung zu transformieren und für die Zukunft bestmöglich aufzustellen. Diese Fähigkeit, sich ständig weiterzuentwickeln und nach immer neuen Innovationen zu streben, ist schon seit jeher tief in der DNA von Hansgrohe verankert: Klaus Grohe, bis 2008 langjähriger CEO, führte mit seinem Erfindergeist und der Hands-on-Mentalität die Innovationstradition des Unternehmens an und wurde zum Vorbild für das heutige Innovationsteam: Mut, das richtige Maß an Risikofreudigkeit sowie ein gutes (Bauch-)Gefühl zeichnen Hansgrohe auch heute noch aus.

Hier finden Sie die MIPLM-Fallstudie zum Einsatz von IP-Design für das agile Innovationsmanagement bei der Gestaltung und dem Schutz von RainTunes: [Fallstudie Hansgrohe]

Frank Schnatz ist Mitglied des Vorstands der Hansgrohe SE und Mitglied des Dieselkuratoriums. Der studierte Diplom-Ingenieur und Diplom-Wirtschaftsingenieur kam im Jahr 2015 zum Schiltacher Armaturen und Brausenhersteller. Zuvor hatte Frank Schnatz verschiedene Führungspositionen in Produktion und Management im In- und Ausland inne. Zuletzt war er für die WMF AG tätig, wo er als Geschäftsführer die Marke Silit gesteuert hat und im März 2013 zusätzlich Vizepräsident Produktion, Operationsstrategie und Projekte wurde. Seit 2015 verantwortet er bei der Hansgrohe SE die Produktentwicklung, Produktion sowie das Qualitätsmanagement.

Steffen Erath ist Head of Innovation bei der Hansgrohe SE und somit der kreative Innovationskopf des Schwarzwälder Sanitärunternehmens. Unter seiner Leitung werden radikale Ideen gesponnen und auf Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit geprüft. Mit dem Aufbau des InnoLabs hat Steffen Erath bei Hansgrohe ein andersartiges, zukunftsfähiges Arbeitsumfeld geschaffen, im dem radikale Innovationsprojekte wachsen und erfolgreich werden können. Die neueste Innovation, die unter seiner Leitung entstanden ist, ist die hansgrohe RainTunes. Der studierte Wirtschaftsingenieur kam 2005 zu Hansgrohe, wo er als Produktmanager begann. Das Beste an seinem Job bei Hansgrohe sagt er, sei die Magie des Neuen.

Matthias Oesterle ist Design Business Manager bei Phoenix Design. Nach seinem Studium in Schwäbisch Gmünd als Produktdesigner begann seine Karriere bei Phoenix Design in Stuttgart. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Design und in der Entwicklung von Marken- und Sortimentsstrategien leitet er heute innovative Projekte für Kunden wie Hansgrohe, Schindler oder Viessmann. Als Trend-Experte verantwortet er das TrendLab von Phoenix Design. Matthias Oesterle ist außerdem Lehrbeauftragter an der FH Schwäbisch Gmünd und prägt damit die Phoenix Design Academy.

 

Huawei: Die Zukunft der Industrie mit 5G

5G ist in aller Munde und gegenwärtig könnte man den Eindruck gewinnen, es handelt sich um eine fundamentale neue Technologie, die disruptiv und voraussetzungslos alle Bereiche der Gesellschaft durchdringt. Diese Wahrnehmung verkennt teilweise, dass 5G als 5. Generation der Mobilfunktechnologie auf einem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz des globalen Betriebs von Mobilfunknetzen, dem erfolgreichsten industriellen und wirtschaftlichen Ökosystem aller Zeiten, aufsetzt. Mittlerweile werden mehr als 5 Mrd. Menschen mit mobiler Kommunikation versorgt, 3,3 Mrd. Menschen Zugang zum Internet verschafft, 2,6 Mrd. Smartphones als Grundlage der Digitalisierung wesentlicher Bereiche des persönlichen und wirtschaftlichen Lebens wie Bankgeschäfte, individueller Mobilität, Unterhaltung, Konsum, Kommunikation und zahlloser anderer Anwendungen genutzt.

In diesem Zusammenhang erschließt die Evolution der Mobilfunk-Technologie zu 5G mit ihren spezifischen Fortschritten bzgl. der Datenübertragungsfähigkeiten mit geringerer Verzögerung, höheren Datenraten und Übertragungszuverlässigkeit eine Revolution in Anwendung auch zunehmend im industriellen Umfeld. Das dabei wirkende Konzept des fortgesetzten Verzichts auf drahtgebundene Kommunikation durch immer bessere robuste drahtlose Übertragungstechnologien ist so mächtig, dass die Industrie im Zuge zunehmender autonomer und/oder kooperativer Robotik, des automatisierten Fahrens, der Allgegenwart von Sensorik für die digitale Erfassung/ Spiegelung der Realität (Stichwort Internet der Dinge, ‚digitaler Zwilling‘ im umfassendsten Sinne, Industrie 4.0) in eine neue Ära eintritt. Dieser neue Raum entsteht nicht als ‚Big bang‘ sondern wird Schritt für Schritt erkundet und konzeptionell gestaltet. Der Vortrag wird sich mit Fragen bezüglich des Standes der 5G Technologie global als auch bezogen auf Deutschland befassen und erläutern, wie 5G aussieht, sowohl technisch, mit Blick auf die regulatorische Situation in Deutschland, als auch wie 5G Netze gebaut werden bzw. beleuchtet. Es werden einige 5G Anwendungen vorgestellt und ein Ausblick beispielsweise auf das Verhältnis 5G und Künstliche Intelligenz gewagt. Dabei wird auch die Rolle von Huawei als IKT Anbieter für digitale Infrastruktur im 5G Ökosystem beleuchtet.

Dr. Michael Lemke verfügt über mehr als 26 Jahre Erfahrung im Mobilfunk und IKT Bereich und in allen Tätigkeitsfeldern wie F&E, Produktmanagement, Marketing, Geschäftsentwicklung, Regulierung, Kommunikation. Nach Abschluss seiner Promotion in Kernphysik an der Technischen Universität Dresden startete er 1992 seine berufliche Laufbahn in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei der Siemens Kommunikations-Sparte. Im Anschluss war er für das Unternehmen als Produkt Manager für Mobilfunkkommunikation tätig, ab dem Jahr 2000 im Umfeld mobiles Internet/Netzsicherheit und Datendienste. Für Siemens bzw. Nokia Siemens Networks leitete er 2006/2007 die LTE/SAE Trial Initiative für die Einführung von LTE als Mobilfunktechnologie der 4. Generation. Seit Ende 2007 arbeitet Michael Lemke für die Huawei Technologies Deutschland GmbH. Zunächst lag sein Tätigkeits-Schwerpunkt im LTE Produktmanagement/Mobilfunk-Technologiemarketing und MBB Business Development in Europa. Von 2010 an verantwortete er das Huawei Wireless Marketing im Huawei Deutsche Telekom Key Account Department.

Wie sieht die Patentlandschaft bei 5G aus? Während die zweite Generation des digitalen Mobilfunks GSM noch mit etwa 350 Patenten auskam, UMTS mit ca. 1.200 und LTE mit über 4.000, wurden nach einer Portfolioanalyse bereits über 25.000 Patente von mehr als 20 Unternehmen als „standardessentiell“ für 5G deklariert, und das Portfolio für die grundlegende Infrastruktur des „Internet of Things“ wächst weiter. Huawei ist mit fast 2.000 Mitarbeitern in Standardisierungsgremien aktiv. Weltweit werden bereits mehr als 10.000 Rechtsstreitigkeiten um Lizenzgebühren bei standardessenzielen Patenten (SEP) ausgetragen – es tobt ein Patentkrieg um die Mobilfunkstandards; dabei ist Huawei bereits heute der führende Patentanmelder in Europa. Das gehört zu einer groß angelegten Patentoffensive Chinas, um eine Stellung als globaler Innovationsführer zu erringen. Die internationale IP-Strategie Chinas wurde im Herbst 2016 am Europäischen Patentamt vorgestellt. Dass die Patentstrategien im Mobilfunk bereits heute die reale Industrie beeinflussen, konnte im Dezember 2018 beobachtet werden. Da zahlte VW wegen Patentverletzungsklagen in Höhe von 1 Mrd. Euro und der Androhung eines Produktionsstops für den Golf, Passat, Touran, Tiguan und Modelle von Porsche und Audi an Broadcom außergerichtlich Schadensersatz.

 

Interview mit Richard Gaul: „Krisenkommunikation – Reden ist Gold“

Die beste Krisenkommunikation ist – keine Krise…. Das klingt absurd aber im Feld der Kommunikation hat nahezu JEDES Ereignis das Potential zu einer Krise, zumindest in der öffentlichen Wirkung: durch falsches Agieren in der Kommunikation kann daraus immer auch eine Krise werden. Darum hilft gute Vorbereitung auf möglichst viele Eventualitäten. Nur bei entsprechender Vorbereitung kann man angemessen reagieren, besser noch agieren. In der Krise sind nicht mehr allein die Fakten entscheidend, sondern vor allem ihre Interpretation.

Schnelligkeit – ohne Hektik – ist eine der wichtigsten Voraussetzungen zu einer erfolgreichen Krisenbewältigung. „Schnell und wahr“ ist der ideale Anspruch. Die Wahrheit darf in keinem Fall beschönigt werden – sonst dramatisiert sie ein anderer; die eigenen Motive sollten möglichst bald klargelegt werden – sonst wird darüber nur spekuliert. Diese Offenheit sollte vor allem und zuerst für die unangenehmsten Tatsachen gelten. Hier ist Mut gefragt – aber keine Dreistigkeit. In der Krise kommen die Fakten – alle – auf den Tisch, immer. Da ohnehin letztlich nichts verborgen bleiben wird, ist man gut beraten, die Fakten gleich selbst zu kommunizieren – dann natürlich mit der entsprechenden Einordnung. Die Volksweisheit „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ gilt deshalb in der Kommunikationskrise gerade nicht – da ist Reden Gold.

Dabei muss – gerade in der Krise – besonders überlegt gehandelt werden. Das beginnt mit der Vorbereitung – auf potentielle Krisen. Denn für die Öffentlichkeit kommen die meisten Krisen überraschend, für die Betroffenen häufig nicht! Das Potential zu einer Kommunikationskrise könnte in den meisten Fällen schon sehr frühzeitig erkannt werden. Gutes Krisenmanagement schließt – letztlich – die Bereitschaft ein, auch Konsequenzen zu tragen. Wer die Verantwortung übernimmt und dann auch die sich daraus ergebenden Schritte geht, öffnet sich das Tor zur zweiten Chance – nach der Krise.

Richard Gaul ist Kommunikations- und Investmentberater. Er ist Partner und Geschäftsführer der 1 Future international – 1Fi GmbH sowie Teilhaber der Sonderfahrzeugbau Holding GmbH (SHG). Nach dem Studium der Volkswirtschaft und Politik war Richard Gaul zunächst 16 Jahre als Journalist tätig, u.a. bei der Stuttgarter Zeitung, dem Manager Magazin und der ZEIT. Von 1985 bis 2006 vertrat Richard Gaul die BMW AG in der Öffentlichkeit – zuletzt als Leiter des Bereichs „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“

 

Die Berichte aus den Industrieräten beendeten das CTO-Frühjahrsforum 2019. Dr. Oliver Kelkar und Theo Grünewald stellten den Tec-Impact-Report zur Analyse von Eco-Systemen und möglichen Transformationsszenarien vor. Dr. Dirk Artelt und Johannes Spannagl moderierten eine Live-Abstimmung im Plenum zur neuen Rolle des CTOs in den Bereichen: F&E, Innovation, Digitalisierung und Zukunft. Prof. Dr. Gunther Herr stellte den Entwurf des Positionspapiers zur digitalen Unternehmenstransformation vor.

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