Patentmanagement zum Schutz von Geschäftsmodellen im Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist bereits Realität. Heute sind schon über 20 Mrd. Geräte und Maschinen über das Internet miteinander für den Datenaustausch verbunden, davon über 5 Mrd. für geschäftliche Zwecke. Besonders rasant steigt das Datenvolumen an, das über mobile Anwendungen kommuniziert wird. Von 2011 bis 2015 hat sich dieses Volumen versechsfacht. Wesentlicher Treiber für das Datenvolumen ist das Internet of Things. In den nächsten Jahren wird das monatlich ausgetauschte Datenvolumen bereits 40 Zetabyte betragen. Daran lässt sich die enorme Dynamik des Internets der Dinge ablesen.

Damit verbunden sind digitalisierte Geschäftsmodelle, die zwar auf wohl bekannten und etablierten Produkten aufbauen, aber deren eigentliche Wertschöpfung erst durch die Nutzung von Daten und der Konnektivität mit dem Internet ermöglicht wird. Weil genau dort der Werthebel der Business-Logik ansetzt, ist es so wichtig, an diesen Stellen auch möglichst große, gegen den Wettbewerb durchsetzbare Exklusivität zu besitzen. Für einen solchen Patentschutz braucht man neue Konzepte, die in der digitalisierten Welt auch greifen und deren Verletzung nachweisbar ist. Beispiele dafür zeigt der Artikel: Patentmanagement in Zeiten der Digitalisierung aus der Markt&Technik vom 28.03.2017.


Der Beitrag ist auch erschienen im Magazin des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft, Der Mittelstand:

„Achtung: Patentmanagement im digitalen Zeitalter“ (S.52)

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