Rittal Industrie 4.0 auf der Hannover Messe: IP-Design zum Schutz des Digital Twin

Die intelligente Integration von Wertschöpfungsprozessen ist der Schlüssel zur digitalen Transformation der Industrie. Auf der Hannover Messe 2019 eröffnet Rittal den Besuchern neue Wertschöpfungsperspektiven durch bedarfsgerechte Systemerweiterungen, digitale Prozessketten und passende Infrastruktur.

Auf der diesjährigen Hannovermesse stellte Rittal einmal mehr unter Beweis, dass sich der Systemanbieter über einzelne Produkte hinaus konsequent in die Wertschöpfungskette des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus hineingedacht hat. Das Ergebnis ist die Industrialisierung dieser Schlüsselbranche durch Digitalisierung, Standardisierung und Automatisierung und der Schutz dieser Strategie und des Investments der Rittal Kunden durch den ein umfangreiches Patentportfolio.

Bei der Gestaltung der digitalen Prozesse steht immer der Nutzen des Kunden im Vordergrund. Wie Carsten Röttchen, Geschäftsführer Produktion bei Rittal, im Manager Magazin schreibt, ist “… von der Konfiguration des Schaltschranksystems mit Hilfe von 3D-Daten über die Bestellung … und die Fertigung … bis hin zu Lieferung und Service … ein “digitalen Zwilling” die durchgängige Datenbasis”.

Die digitale und vernetzte Fertigung ist gerade für die Kundenbeziehung ein entscheidender Erfolgsfaktor – die Durchgängigkeit der Daten von der Konfiguration über Bestellung und Produktion bis hin zur Lieferung des Schaltschranks macht den Kunden auch in seinem Wertschöpfungsprozess schneller, effizienter und damit wettbewerbsfähiger. Manager Magazin

Ein modernes IP Management bietet die methodische Unterstützung, um die Rittal Geschäftsziele in die richtige IP-Strategie umzusetzen. Gerade in der digitalen Transformation ist nicht nur die Wahrnehmung der Chancen zur exklusiven Besetzung einer Marktposition entscheidend, sondern auch das Management der Risiken.

„Die Digitalisierung der Wertschöpfungskette ist auch bezogen auf IP eine große Herausforderung. Nur durch gezieltes IP-Design ist es uns gelungen, die kritischen Punkte zu identifizieren und für Rittal zu sichern.“ Lars Martin, Leiter der Patentabteilung

 

Aber nicht nur die Wertschöpfungskette steht im Fokus des IP-Managements bei Rittal. Rittal liefert auch die entsprechende Infrastruktur für das Eco-System der Branche. Auf dem Messetand wurden Edge Data Center in typischen Branchenapplikationen gezeigt. Grundlage für die Datenerfassung und der darauf basierenden Dienste bildet die Siemens MindSphere-Plattform, so zum Beispiel die Visualisierung der Rittal Produktion in Rittershausen über die MindSphere App sowie Datenmanagement in der Cloud mit iNNOVO in Verbindung mit MindSphere. Die konsequente Digitalisierung der Engineering-Prozesse zeigten die RITTAL-Tochtergesellschaften E-PLAN und CIDEON in einem “Efficiency Lab”. 

So gilt auch für die Zukunft:

Rittal ist und bleibt ein Showcase für Industrie 4.0 und ein modernes IP-Management


Hier lesen Sie den vollständigen Artikel des Manager Magazins:

http://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/vernetzung-rittal-als-praxisbeispiel-fuer-digitale-zukunft-a-1260826.html

Fallstudie zum RITTAL Smart Factory Showcase for Industry 4.0

https://www.i3pm.org/MIPLM-Industry-Case-Studies/MIPLM_Industry_Case_Study_Series_Rittal.pdf

 

 

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