Schutz von digitalen Geschäftsmodellen im ARRI Innovationsforum

ARRI ist ein Münchener Unternehmen für den Verleih, die Produktion und den Vertrieb digitaler und mechanischer Geräte zur Filmherstellung. ARRI ist der führende Ausrüster für professionelle Kinofilmproduktionen. Das mittelständische Unternehmen erwirtschaftet mit 1.200 Mitarbeitern weltweit gut 300 Mio. Euro Umsatz.

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Innovations-Management und F&E ohne IP-Strategie? Geht nicht!

„Forschung & Entwicklung (F&E) ist die Umwandlung von Geld in Wissen. Innovation ist die Umwandlung von Wissen in Geld“ (Dr. Alfred Oberholz). Ein leistungsfähiges Innovations-Management, effiziente F&E Prozesse gepaart mit einer IP-Strategie sind deshalb heute wichtiger denn je – und das in den meisten Branchen.

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Von den Besten der deutschen Industrie lernen: Digitale Geschäftsmodelle entwickeln und mit IP schützen

B.Braun lädt ins Kloster Haydau ein, zum Erfahrungsaustausch für die systematische Entwicklung und den Schutz von digitalen Geschäftsmodellen. Anhand von aktuellen Fallbeispielen zu Smart Grid, Smart Home, Smart Production und Smart Farming zeigen sich die Erfolgsmuster der digitalen Transformation in industriellem Maßstab.

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European Best Practice in IP-Management at Siemens SIPCon2017

Siemens is not only of the most active patent applicants in Germany, they are a leading company in digitalization. With approx. 80 bn. in revenues and a true global footprint, Siemens develops path breaking solutions in many fields of the digital transformation: sustainable energy, intelligent infrastructure, future of manufacturing, digital services and cyber security.

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Datenschutz und Industrie 4.0 bei Bosch: Dinner Speech am MIPLM in Strasbourg

Bei Industrie 4.0 wächst die virtuelle, digitale Welt über Datenströme mit der realen Welt zusammen zu sogenannten „Cyber-Physikalischen-Systemen“. Die Vernetzung erfolgt durch Informations- und Kommunikationssystem, die auch in die Produkte selbst eingebettet werden.

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IW Studie: Deutschland holt bei den Digitalisierungspatenten auf – München ist führend

Im IW-Kurzbericht 42.2017 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie zur regionalen Anmelderstruktur von Digitalisierungspatenten zusammengefasst. Mindestens 10% aller Patentanmeldungen am Deutschen Patent- und Markenamt beschäftigen sich inzwischen mit digitalen Lösungen.

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Fixe oder/und fluide IP-Teams – die Organisation des effektiven IP-Managements

Die Unternehmen befinden sich durch die Digitalisierung der Produkte und Prozesse in einem radikalen Umbruch hin zu fluiden Organisationen. Dabei ist es unerlässlich im Vorfeld genau zu evaluieren, für welche Teams es sinnvoll ist in fluide Organisationen überführt zu werden und für welche Teams es besser ist sie in fixen Organisationsstrukturen zu belassen.

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Understanding the new role of IP management within the digital transformation in industry and commerce

More than 120 participants discussed the new challenges for management in the context of the digitization in Strasbourg. The revolutionary changes are affecting all institutions within innovation systems, like industries, universities and public institutions. The conference had a true interdisciplinary set up with speakers and audience having economic, legal and technology background as well as scholars, practitioners and representatives from institutions like the European Patent Office, WIPO and the United States State Department.

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Ergebnisse des Industriehearings zur DIN-Norm Qualität im IP Management

Am 9.03.2017 hat in München in München ein Industriehearing zum DIN-Projekt „Qualität im IP Management“ stattgefunden. Industrieunternehmen wie Viessmann, Schott, Karl Storz, Julius Blum, Meiko Maschinenbau, Hydro Aluminium Rolled Products, Lohmann-Koester, Contintental Teves, Bartec und Recaro Aircraft Seating diskutierten während des Symposiums intensiv über Compliance und Effizienz im betrieblichen IP-Management.

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Digitalisierung in der optischen Industrie: IP Strategie für vernetzte Produktion in der Smart Factory

Die Firma Schneider aus Hessen ist einer der weltweit führenden Hersteller von Bearbeitungsmaschinen für Brillen- und Präzisionsoptiken. Schneider ist Innovationstreiber bei der hochkomplexen Freiform-Bearbeitung von Brillengläsern und der zugehörigen Prozesstechnik. Bei Industrie 4.0 stehen die Steigerung der Ressourceneffizienz und die Erhöhung der Produktionsflexibilität im Vordergrund.

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